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Manuel Weber neuer CDU-Vorsitzender in Niedenstein

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Manuel Weber

Der CDU-Stadtverband Niedenstein hat auf seiner Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Altenburg“ Manuel Weber (40) zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende Ralf Sommer (40) bat die Mitglieder um Verständnis dafür, dass er aus beruflichen Gründen den Vorsitz nicht länger ausüben könne; er sei aber bereit, im Rahmen seiner Möglichkeiten auch weiter aktiv im Vorstand mitzuarbeiten. Manuel Weber ist Berufssoldat am Standort Frankenberg und wohnt zusammen mit seiner Frau und zwei Kindern im Stadtteil Ermetheis. Der Vierzigjährige hat als Soldat bisher an insgesamt zehn Auslandseinsätzen teilgenommen, drei in Bosnien-Herzegowina und sieben in Afghanistan. Der neue Vorsitzende dankte den Mitgliedern für das einstimmige Vertrauen und nannte es als sein Ziel, die Zustimmungswerte für die CDU in der Bevölkerung wieder zu erhöhen. Dass von den fünf Ortsvorstehern in der Stadt Niedenstein vier von der CDU gestellt werden, nämlich in Ermetheis Frank Metzler, in Kirchberg Günter Pfaar, in Metze Manfred Ries und in Wichdorf Frank Pfennig, wertete der neue Vorsitzende als ein deutliches Zeichen dafür, dass die Niedensteiner CDU über Persönlichkeiten verfüge, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Die Mitgliederversammlung beschloss, die Zahl der stellvertretenden Vorsitzenden auf drei zu erhöhen und wählte einstimmig Ralf Sommer, Günter Pfaar und Willi Grunewald. Im Amt bestätigt wurden Anja Wieland als Schriftführerin und Klaus Pfeifer als Schatzmeister. Als Beisitzer im Vorstand wurden Helmut Strutwolf, Adelheid Steitz, Gunter Finkbeiner, Hans-Werner Damm und Manfred Ries gewählt. Der Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Frank Metzler, gehört dem Vorstand kraft Amtes an. Delegierte für die Kreisparteitage sind Manuel Weber, Willi Grunewald, Albert Eggers, Manfred Grede, Günter Pfaar, Ralf Sommer, Helmut Strutwolf, Frank Metzler, Sven Damm, Klaus Pfeifer, Gunter Finkbeiner, Anja Wieland, Arnim Ohlwein, Manfred Ries. Für die Delegiertenliste des Kreisverbandes zum Bezirks-, Landes- und Bundesparteitag schlägt der Stadtverband Niedenstein Willi Grunewald, Günter Pfaar, Manfred Grede und Albert Eggers vor. Den Bericht des Vorsitzenden trug Ralf Sommer vor, den Bericht des Fraktionsvorsitzenden Frank Metzler, den Bericht des Schatzmeisters Klaus Pfeifer, den Bericht der Kassenprüfer Manfred Grede. Zu Kassenprüfern wurden Adelheid Steitz und Heiko Größel bestimmt. Zum Versammlungsleiter berufen wurde der stellvertretende Kreisvorsitzende Dominik Ley, der die Grüße des Kreisvorsitzenden Bernd Siebert überbrachte und über Neuestes aus dem Kreisverband, dem Landesverband und dem Bundesverband berichtete.

 

Der große Runde Tisch der Niedensteiner CDU

Als die Auswertung der Stimmzettel im Rathaus abgeschlossen und das vorläufige Endergebnis der Wahl am 6.März auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht worden war, trafen sich am Mittwoch 9. März in der Event-Gaststätte Kauffeld in Metze die Kandidatinnen und Kandidaten auf den CDU-Listen für die Stadtverordneten-versammlung und die Ortsbeiräte zum ersten Mal in neuer Funktion: Diejenigen, die nun ab 1. April 2016 in der neuen Stadtverordnetenversammlung und den neuen Ortsbeiräten politische Verantwortung übernehmen werden, und diejenigen, die zwar am 6. März nicht gewählt worden sind, die aber trotzdem auch in Zukunft zu allen Fraktionssitzungen eingeladen werden und ihre Meinung zu den kommunalpolitischen Fragen einbringen können.
Willi Grunewald, der bisherige Fraktionsvorsitzende, der aus Altersgründen nicht mehr kandidiert hat, beschrieb noch einmal das Verfahren und die Gesprächsatmosphäre dieses großen Runden Tisches der Niedensteiner CDU. Es werde lebhaft und offen über alle aktuellen Themen der Niedensteiner Kommunalpolitik gesprochen. Am Beginn jeder Sitzung stehe immer der Tagesordnungspunkt: Bericht aus den Ortsbeiräten. „Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit sich ausführlich zu äußern.“ Der Fraktionsvorsitzende in der Legislaturperiode 2011-2016 äußerte zugleich die Erwartung, dass diese gute Tradition der Niedensteiner CDU auch in der neuen Legislaturperiode 2016-2021 erfolgreich fortgesetzt werden könne. Die Anwesenden dankten allen Wählerinnen und Wählern, die den Kandidatinnen und Kandidaten auf den CDU-Listen ihre Stimme gegeben haben . „Wir werden auch in den kommenden fünf Jahren weiterhin mit Herz und Verstand für die Gesamtstadt Niedenstein und für alle Stadtteile politische Verantwortung wahrnehmen.“

Niedensteiner CDU übergibt Spende an die örtlichen Kindergärten

„Was wir sparen, spenden wir!“, so lautet der Slogan der Niedensteiner CDU für den Kommunalwahlkampf. Man hatte sich zum Ziel gesetzt, auf kostspielige Werbemaßnahmen, mit Ausnahme eines Flyers und einiger Plakate, zu verzichten und so die Ausgaben für den Wahlkampf gering zu halten. Den Bürgerinnen und Bürgern wird alternativ angeboten, sich im Internet über Aktivitäten, Kandidatinnen und Kandidaten, sowie das Wahlprogramm zu informieren. Im Gegenzug verpflichtete sich der Stadtverband, die erzielten Einsparungen der Allgemeinheit zugutekommen zu lassen. Alle Bürger wurden zu Vorschlägen für die Verwendung aufgerufen. Eine Woche vor der anstehenden Wahl konnten die Ersparnisse nun für einen guten Zweck gespendet werden. Aus den Vorschlägen wurden von den Verantwortlichen die Niedensteiner Kindertagesstätten Rasselbande und Arche Noah ausgewählt. Diese konnten sich über eine Geldspende von 500 Euro freuen. Mit dem Geld möchten sie sich kleinere Wünsche erfüllen. So steht beispielsweise der Ersatz eines defekten Spielgerätes im Außenbereich an, der nun mithilfe der Spende realisiert werden kann. „Die Entscheidung ist letztlich bewusst auf die beiden Kindergärten gefallen. Hier ist das Geld deutlich besser aufgehoben als für übergroße Wahlplakate und teure Werbegeschenke. Eine gute Kinderbetreuung ist wichtig für ganz Niedenstein und die zukünftige Entwicklung der Gemeinde“, stellt CDU-Spitzenkandidat Frank Metzler bei der Spendenübergabe heraus und lenkt damit den Blick auf eine der Herausforderungen in der kommenden Legislaturperiode.Spende

Bericht der CDU Niedenstein über die Veranstaltung zum Thema „Wie kann eine wohnortnahe Grundversorgung gesichert werden?“ aus ihrer Veranstaltungsreihe „CDU – wir hören zu!“

Die Niedensteiner CDU führte ihre Veranstaltungsreihe „CDU – wir hören zu!“ am 18. Februar 2016 in der Eventgaststätte Kauffeld in Metze fort. An diesem Abend ging es um die Sicherung einer wohnortnahen Grundversorgung in Niedenstein. Als Referenten konnten Güntherdieter Fricke, Vorsitzender der Dienstleistergemeinschaft Niedenstein und Petra Metzler, Geschäftsführerin des Ermetheiser Dorfladens, begrüßt werden. Ralf Sommer und Frank Metzler hießen die Anwesenden willkommen und baten die Referenten um einen Überblick ihrer Arbeit in Niedenstein.

Herr Fricke stellte in seiner Einleitung zunächst fest, dass das Umfeld in Niedenstein durchaus schwierig für Dienstleister sei. Er verwies auf die begrenzte Menge der potentiellen Kunden, die niedrigen Umsatzprognosen und die kleinteiligen Strukturen in der Gemeinde. Gleichzeitig betonte er jedoch die hohe Lebensqualität, insbesondere für Familien mit Kindern, die Niedenstein als Wohnort attraktiv mache. In diesem Spannungsfeld müsse man arbeiten und nach Lösungen suchen. Als Beispiel nannte Fricke eine positive Entwicklung bei den Selbstvermarktern. Ein Markt an einem zentralen Ort sei zu aufwendig, es werde aber eine alternative Lösung angestrebt. Auch um das Thema Tourismus mache man sich Gedanken. Darunter seien auch einige konkrete Vorschläge, die der Öffentlichkeit demnächst vorgestellt werden sollen. In der Folge stellte der Vorsitzende der Dienstleistergemeinschaft weitere Gedanken zu unterschiedlichen Themen rund um Niedenstein vor. Die Dienstleister wollen nicht ausschließlich auf politische Lösungen setzen und daher ihre eigenen Ansätze voranbringen. Stadtrat Günter Pfaar betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit, Kräfte aus Politik und Wirtschaft zu bündeln, um die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können. Man müsse den Mut haben auch kreative Ideen ernsthaft zu prüfen und weiter zu entwickeln. Eine regelmäßige Zusammenkunft, wie an diesem Abend, sei daher Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit.

Im Anschluss stellte Petra Metzler den Ermetheiser Dorfladen vor. Seit mittlerweile 14 Jahren existiert das Geschäft in der Mitte des Ortsteils Ermetheis. Das Angebot umfasse regionale und qualitativ hochwertige Produkte, aber ebenso ein vernünftiges Standardsortiment. Allerdings habe man große Probleme mit der geringen Anzahl der Kunden und einer fehlenden Kaufkraft. Umstellungen, wie die Änderung der Öffnungszeiten, seien bislang erfolglos geblieben. Dabei biete der Dorfladen ein hohes Maß an Service. Als Beispiel wurde der Lieferdienst angeführt, der den Bürgern ihren Einkauf bis zur Haustür bringe. Auch die Produktpreise seien angemessen und im Vergleich zu den örtlichen Supermärkten zum Teil sogar günstiger. Trotzdem entstünden Fehlbeträge im laufenden Betrieb, die in der Vergangenheit durch Spenden ausgeglichen werden mussten. Frau Metzler berichtete abschließend von den in diesem Jahr stattfindenden Aktionen, welche die Attraktivität des Dorfladens weiter steigern sollen.

In einem Schlusswort stellten Ralf Sommer und Frank Metzler die Herausforderungen einer zukünftigen, wohnortnahen Grundversorgung noch einmal heraus. Man habe heute einen Einblick erhalten, allerdings müsse man die Diskussion weiterführen und um zahlreiche Aspekte, wie eine gute ärztliche Versorgung in Niedenstein, erweitern. Dies zeige die Wichtigkeit eines regelmäßigen Dialogs über diese Veranstaltung hinaus.

Der CDU-Stadtverband Niedenstein als Teil der Christlich Demokratischen Union Deutschlands

Am Samstag, 13. Februar 2016 ab 11.00 Uhr trafen sich im Bürgerhaus in Borken die Delegierten aller Stadt- und Gemeindeverbände im Schwalm-Eder-Kreis zu einem Kreisparteitag. Unser Stadtverband Niedenstein entsendet entsprechend seiner Mitgliederzahl fünf Delegierte. Eine entsprechende Liste mit insgesamt fünfzehn Namen ist auf der Mitgliederversammlung / Jahreshauptversammlung am 20. November 2015 für den Zeitraum von zwei Jahren gewählt worden. Teilgenommen haben diesmal Frank Metzler, Günter Pfaar, Willi Grunewald, Manfred Grede und Albert Eggers. Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung stand das Kommunalwahlprogramm für den Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises. „Schwalm-Eder zuliebe – Hand in Hand.“ Diskutiert und danach beschlossen wurden die folgenden Einzelbereiche:

1) Der Schwalm-Eder-Kreis: Unsere Heimat.
2) Verantwortung für Mensch und Natur.
3) Für eine starke Wirtschaft.
4) Der Schwalm-Eder-Kreis: Mitten in Europa.
5) Zuverlässiger Öffentlicher Personennahverkehr.
6) Breitbandausbau.
7) Soziale Sicherheit und Zukunft für Kinder, Jugend, Familien und Senioren.
8) Eine verlässliche Gesundheitsversorgung.
9) Auf das Miteinander kommt es an.
10) Migration und Integration.
11) Bildung ist unsere Zukunft.
12) Energie für die Zukunft.
13) Unsere Landwirtschaft, unsere Fortwirtschaft.
14) Intelligent sparen – sinnvoll investieren.
15) Die Verwaltung als Dienstleistung für die Bürger.

Am Anfang der Aussprache stand eine Rede des bisherigen Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Mark Weinmeister aus Guxhagen, der zugleich Spitzenkandidat der CDU-Liste für den neuen Kreistag ist. Diese Liste wurde bereits auf einem Kreisparteitag am 7. November 2015 beschlossen; unser Niedensteiner Frank Metzler steht auf Platz 19. Danach wurde die Liste des CDU-Kreisverbandes für die Bezirks- und die Landesparteitage beschlossen, auf der auch unser Stadtverband mit Personen vertreten ist. Über die Liste der Hessischen Delegierten für die Bundesparteitage entscheidet ein Landesparteitag. Für Vorschläge dafür aus dem Schwalm-Eder-Kreis ist der Kreisvorstand zuständig. Die demokratischen Parteien, die den Auftrag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland erfüllen, die politische Willensbildung des Volkes zu ermöglichen, auf allen Ebenen unseres Staates, in der Gemeinde, im Kreis, im Land, im Bund und in Europa, diese demokratischen Parteien sind dem deutschen Parteienrecht verpflichtet und unterliegen daher den strengen Regeln eines demokratisch verfassten Satzungsrechts. Satzungsgemäß wurde auch der Kreisvorstand für zwei Jahre gewählt. Neuer und alter Kreisvorsitzender ist der Gudensberger Bernd Siebert, Bezirksvorsitzender und Bundestagsabgeordneter.

Am 27.01.16 führte der CDU-Stadtverband Niedenstein eine Informationsveranstaltung „Vereine und Ehrenamt“ für die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU-Listen der Kommunalwahl am 06.03.16 durch.

Als Referenten waren der Stadtbrandinspektor Andreas Schäfer und der Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann sowie die Vertreter des FZN (Freiwilligen Zentrum Niedenstein) Gerhard Leidorf und Gerd Hundhammer eingeladen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten wollten sich ein aktuelles Bild über die Vereins- und Feuerwehrarbeit sowie über das ebenfalls ehrenamtliche, nicht in Vereinen organisierte, bürgerschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger von Niedenstein verschaffen. Weiterhin wollten sie die Erwartungshaltung der Feuerwehren und des FZN an die politischen Gremien der Stadt Niedenstein direkt und unmittelbar von den Betroffenen erhalten.

Nachdem der Stadtverbandsvorsitzende Ralf Sommer die Anwesenden begrüßte übernahm Frank Pfennig die Versammlungsleitung.

Den Anfang machte der Stadtbrandinspektor Andreas Schäfer der einen umfassenden Bericht über die Feuerwehrarbeit in der Stadt Niedenstein gab. Er spannte den Bogen von der Arbeit der Einsatzabteilungen, die die kommunale Pflichtaufgabe Brandschutz für die Stadt Niedenstein sicherstellten zu der Vereinsarbeit der Wehren. Im zurückliegenden Jahr wurden durch die Frauen und Männer der Feuerwehren in der Stadt Niedenstein ca. 14000 Arbeitsstunden geleistet. Diese beinhalteten neben dem Übungsdienst unter anderem auch die Brandschutzerziehung in der Schule und im Kindergarten.

Er berichtete weiter über die Probleme in der Nachwuchsgewinnung der Einsatzabteilungen und wie man diesen seitens der Wehren begegnet, Tagesdienststärken im Falle der Alarmierung, Vorgaben zu Alarmierungszeiten und den zukünftigen Feuerwehrstützpunkt in der Goethestraße. Insgesamt ein sehr interessanter, nicht alltäglicher Einblick in die Arbeit der Wehren. Probleme zeigten sich im Bereich des Führungskräftenachwuchses der Wehren, so Andreas Schäfer. Hier gelte es nachzusteuern, um auch weiterhin den Brandschutz vor Ort sicherzustellen. Niemand kenne sich in den Ortsteilen besser aus als deren Bewohner.

Im Anschluss referierte Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann über die Jugendarbeit in den Wehren. Den Mädchen und Jungen würde ein vielfältiges Angebot unterbreitet. Dies würde auch in den meisten Ortsteilen der Stadt sehr gut angenommen, wobei in Metze Betreuer fehlten und in Kirchberg schlicht die Kinder selbst. Weiter zeigte er die vielfältigen Tätigkeiten und Aktionen der Jugendfeuerwehren anhand des zurückliegenden Jahres auf. Angefangen vom Einsammeln der Weihnachtsbäume über den Ausbildungsdienst bis zum Jugendzeltlager. Um die Nachwuchssorgen im Senioren wie im Kinder-/Jugendbereich zu beseitigen wurden Kindergruppen und eine Übergangsgruppe der 15- bis 20-jährigen eingerichtet. Dies zeige, dass die Wehren sich außerordentlich bemühten gegen zusteuern.

Nach den Feuerwehren stellten die Engagement-Lotsen des FZN ihr Leitbild, ihre Projekte und zukünftige Arbeit vor. Zunächst präsentierten sie das bekannte Projekt Bürgerbus, der durch die Firma Autohaus Wittich bereitgestellt und von Freiwilligen gefahren wird. Dienstags und Donnerstags wird dieser Dienst angeboten und er ist sehr gut nachgefragt. Die unentgeltlichen Fahrten werden z.B. zum Mittagessen in den Obertortreff aber auch zum Einkaufen oder zum Arzt durchgeführt. Der Bus wird nur im Stadtgebiet Niedenstein mit seinen Ortsteilen eingesetzt und überwiegend von älteren Menschen genutzt.

Das Besondere des nicht vereinsgebundenen Engagements zeige sich aber auch in den weiteren Angeboten der vom FZN betreuten Projekte. Die Kinder Uni, ein Strickkurs für Mädchen, LeseLust (Lesepaten in der Louise-Schröder-Schule) oder das Offene Bücherregal u.a. in der Bäckerei Most basierten alle auf dem unentgeltlichen Engagement der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Niedenstein. Neu ist die Wohnberatung für Senioren (barrierefreie Wohnungen) die von den Engagement-Lotsen durchgeführt wird.

Nach den Vorträgen folgte eine rege Diskussion und Meinungsaustausch mit den Referenten. Fragen zu Nachfrage der Angebote und zu den zukünftigen Projekten des FZN als auch Entwicklungen in den Feuerwehren wurden hinterfragt. Schwerpunkt war hier der zukünftige gemeinsame Stützpunkt der Feuerwehren in Niedenstein.

Feuerwehr und FZN zeigten sich insgesamt sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit seitens der Stadtverwaltung und der Wertschätzung durch Politik und Bevölkerung. Sie bedankten sich ausdrücklich für die Einladung und die Möglichkeit ihre Arbeit den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU vorstellen zu dürfen.
Frank Pfennig als auch Ralf Sommer bedanken sich abschließend bei den Referenten für die interessanten Einblicke in ihre Arbeit und beendeten dann die Informationsveranstaltung.


 

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