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Der große Runde Tisch der Niedensteiner CDU

Als die Auswertung der Stimmzettel im Rathaus abgeschlossen und das vorläufige Endergebnis der Wahl am 6.März auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht worden war, trafen sich am Mittwoch 9. März in der Event-Gaststätte Kauffeld in Metze die Kandidatinnen und Kandidaten auf den CDU-Listen für die Stadtverordneten-versammlung und die Ortsbeiräte zum ersten Mal in neuer Funktion: Diejenigen, die nun ab 1. April 2016 in der neuen Stadtverordnetenversammlung und den neuen Ortsbeiräten politische Verantwortung übernehmen werden, und diejenigen, die zwar am 6. März nicht gewählt worden sind, die aber trotzdem auch in Zukunft zu allen Fraktionssitzungen eingeladen werden und ihre Meinung zu den kommunalpolitischen Fragen einbringen können.
Willi Grunewald, der bisherige Fraktionsvorsitzende, der aus Altersgründen nicht mehr kandidiert hat, beschrieb noch einmal das Verfahren und die Gesprächsatmosphäre dieses großen Runden Tisches der Niedensteiner CDU. Es werde lebhaft und offen über alle aktuellen Themen der Niedensteiner Kommunalpolitik gesprochen. Am Beginn jeder Sitzung stehe immer der Tagesordnungspunkt: Bericht aus den Ortsbeiräten. „Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit sich ausführlich zu äußern.“ Der Fraktionsvorsitzende in der Legislaturperiode 2011-2016 äußerte zugleich die Erwartung, dass diese gute Tradition der Niedensteiner CDU auch in der neuen Legislaturperiode 2016-2021 erfolgreich fortgesetzt werden könne. Die Anwesenden dankten allen Wählerinnen und Wählern, die den Kandidatinnen und Kandidaten auf den CDU-Listen ihre Stimme gegeben haben . „Wir werden auch in den kommenden fünf Jahren weiterhin mit Herz und Verstand für die Gesamtstadt Niedenstein und für alle Stadtteile politische Verantwortung wahrnehmen.“

Niedensteiner CDU übergibt Spende an die örtlichen Kindergärten

„Was wir sparen, spenden wir!“, so lautet der Slogan der Niedensteiner CDU für den Kommunalwahlkampf. Man hatte sich zum Ziel gesetzt, auf kostspielige Werbemaßnahmen, mit Ausnahme eines Flyers und einiger Plakate, zu verzichten und so die Ausgaben für den Wahlkampf gering zu halten. Den Bürgerinnen und Bürgern wird alternativ angeboten, sich im Internet über Aktivitäten, Kandidatinnen und Kandidaten, sowie das Wahlprogramm zu informieren. Im Gegenzug verpflichtete sich der Stadtverband, die erzielten Einsparungen der Allgemeinheit zugutekommen zu lassen. Alle Bürger wurden zu Vorschlägen für die Verwendung aufgerufen. Eine Woche vor der anstehenden Wahl konnten die Ersparnisse nun für einen guten Zweck gespendet werden. Aus den Vorschlägen wurden von den Verantwortlichen die Niedensteiner Kindertagesstätten Rasselbande und Arche Noah ausgewählt. Diese konnten sich über eine Geldspende von 500 Euro freuen. Mit dem Geld möchten sie sich kleinere Wünsche erfüllen. So steht beispielsweise der Ersatz eines defekten Spielgerätes im Außenbereich an, der nun mithilfe der Spende realisiert werden kann. „Die Entscheidung ist letztlich bewusst auf die beiden Kindergärten gefallen. Hier ist das Geld deutlich besser aufgehoben als für übergroße Wahlplakate und teure Werbegeschenke. Eine gute Kinderbetreuung ist wichtig für ganz Niedenstein und die zukünftige Entwicklung der Gemeinde“, stellt CDU-Spitzenkandidat Frank Metzler bei der Spendenübergabe heraus und lenkt damit den Blick auf eine der Herausforderungen in der kommenden Legislaturperiode.Spende

Bericht der CDU Niedenstein über die Veranstaltung zum Thema „Wie kann eine wohnortnahe Grundversorgung gesichert werden?“ aus ihrer Veranstaltungsreihe „CDU – wir hören zu!“

Die Niedensteiner CDU führte ihre Veranstaltungsreihe „CDU – wir hören zu!“ am 18. Februar 2016 in der Eventgaststätte Kauffeld in Metze fort. An diesem Abend ging es um die Sicherung einer wohnortnahen Grundversorgung in Niedenstein. Als Referenten konnten Güntherdieter Fricke, Vorsitzender der Dienstleistergemeinschaft Niedenstein und Petra Metzler, Geschäftsführerin des Ermetheiser Dorfladens, begrüßt werden. Ralf Sommer und Frank Metzler hießen die Anwesenden willkommen und baten die Referenten um einen Überblick ihrer Arbeit in Niedenstein.

Herr Fricke stellte in seiner Einleitung zunächst fest, dass das Umfeld in Niedenstein durchaus schwierig für Dienstleister sei. Er verwies auf die begrenzte Menge der potentiellen Kunden, die niedrigen Umsatzprognosen und die kleinteiligen Strukturen in der Gemeinde. Gleichzeitig betonte er jedoch die hohe Lebensqualität, insbesondere für Familien mit Kindern, die Niedenstein als Wohnort attraktiv mache. In diesem Spannungsfeld müsse man arbeiten und nach Lösungen suchen. Als Beispiel nannte Fricke eine positive Entwicklung bei den Selbstvermarktern. Ein Markt an einem zentralen Ort sei zu aufwendig, es werde aber eine alternative Lösung angestrebt. Auch um das Thema Tourismus mache man sich Gedanken. Darunter seien auch einige konkrete Vorschläge, die der Öffentlichkeit demnächst vorgestellt werden sollen. In der Folge stellte der Vorsitzende der Dienstleistergemeinschaft weitere Gedanken zu unterschiedlichen Themen rund um Niedenstein vor. Die Dienstleister wollen nicht ausschließlich auf politische Lösungen setzen und daher ihre eigenen Ansätze voranbringen. Stadtrat Günter Pfaar betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit, Kräfte aus Politik und Wirtschaft zu bündeln, um die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können. Man müsse den Mut haben auch kreative Ideen ernsthaft zu prüfen und weiter zu entwickeln. Eine regelmäßige Zusammenkunft, wie an diesem Abend, sei daher Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit.

Im Anschluss stellte Petra Metzler den Ermetheiser Dorfladen vor. Seit mittlerweile 14 Jahren existiert das Geschäft in der Mitte des Ortsteils Ermetheis. Das Angebot umfasse regionale und qualitativ hochwertige Produkte, aber ebenso ein vernünftiges Standardsortiment. Allerdings habe man große Probleme mit der geringen Anzahl der Kunden und einer fehlenden Kaufkraft. Umstellungen, wie die Änderung der Öffnungszeiten, seien bislang erfolglos geblieben. Dabei biete der Dorfladen ein hohes Maß an Service. Als Beispiel wurde der Lieferdienst angeführt, der den Bürgern ihren Einkauf bis zur Haustür bringe. Auch die Produktpreise seien angemessen und im Vergleich zu den örtlichen Supermärkten zum Teil sogar günstiger. Trotzdem entstünden Fehlbeträge im laufenden Betrieb, die in der Vergangenheit durch Spenden ausgeglichen werden mussten. Frau Metzler berichtete abschließend von den in diesem Jahr stattfindenden Aktionen, welche die Attraktivität des Dorfladens weiter steigern sollen.

In einem Schlusswort stellten Ralf Sommer und Frank Metzler die Herausforderungen einer zukünftigen, wohnortnahen Grundversorgung noch einmal heraus. Man habe heute einen Einblick erhalten, allerdings müsse man die Diskussion weiterführen und um zahlreiche Aspekte, wie eine gute ärztliche Versorgung in Niedenstein, erweitern. Dies zeige die Wichtigkeit eines regelmäßigen Dialogs über diese Veranstaltung hinaus.

Der CDU-Stadtverband Niedenstein als Teil der Christlich Demokratischen Union Deutschlands

Am Samstag, 13. Februar 2016 ab 11.00 Uhr trafen sich im Bürgerhaus in Borken die Delegierten aller Stadt- und Gemeindeverbände im Schwalm-Eder-Kreis zu einem Kreisparteitag. Unser Stadtverband Niedenstein entsendet entsprechend seiner Mitgliederzahl fünf Delegierte. Eine entsprechende Liste mit insgesamt fünfzehn Namen ist auf der Mitgliederversammlung / Jahreshauptversammlung am 20. November 2015 für den Zeitraum von zwei Jahren gewählt worden. Teilgenommen haben diesmal Frank Metzler, Günter Pfaar, Willi Grunewald, Manfred Grede und Albert Eggers. Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung stand das Kommunalwahlprogramm für den Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises. „Schwalm-Eder zuliebe – Hand in Hand.“ Diskutiert und danach beschlossen wurden die folgenden Einzelbereiche:

1) Der Schwalm-Eder-Kreis: Unsere Heimat.
2) Verantwortung für Mensch und Natur.
3) Für eine starke Wirtschaft.
4) Der Schwalm-Eder-Kreis: Mitten in Europa.
5) Zuverlässiger Öffentlicher Personennahverkehr.
6) Breitbandausbau.
7) Soziale Sicherheit und Zukunft für Kinder, Jugend, Familien und Senioren.
8) Eine verlässliche Gesundheitsversorgung.
9) Auf das Miteinander kommt es an.
10) Migration und Integration.
11) Bildung ist unsere Zukunft.
12) Energie für die Zukunft.
13) Unsere Landwirtschaft, unsere Fortwirtschaft.
14) Intelligent sparen – sinnvoll investieren.
15) Die Verwaltung als Dienstleistung für die Bürger.

Am Anfang der Aussprache stand eine Rede des bisherigen Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Mark Weinmeister aus Guxhagen, der zugleich Spitzenkandidat der CDU-Liste für den neuen Kreistag ist. Diese Liste wurde bereits auf einem Kreisparteitag am 7. November 2015 beschlossen; unser Niedensteiner Frank Metzler steht auf Platz 19. Danach wurde die Liste des CDU-Kreisverbandes für die Bezirks- und die Landesparteitage beschlossen, auf der auch unser Stadtverband mit Personen vertreten ist. Über die Liste der Hessischen Delegierten für die Bundesparteitage entscheidet ein Landesparteitag. Für Vorschläge dafür aus dem Schwalm-Eder-Kreis ist der Kreisvorstand zuständig. Die demokratischen Parteien, die den Auftrag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland erfüllen, die politische Willensbildung des Volkes zu ermöglichen, auf allen Ebenen unseres Staates, in der Gemeinde, im Kreis, im Land, im Bund und in Europa, diese demokratischen Parteien sind dem deutschen Parteienrecht verpflichtet und unterliegen daher den strengen Regeln eines demokratisch verfassten Satzungsrechts. Satzungsgemäß wurde auch der Kreisvorstand für zwei Jahre gewählt. Neuer und alter Kreisvorsitzender ist der Gudensberger Bernd Siebert, Bezirksvorsitzender und Bundestagsabgeordneter.

Am 27.01.16 führte der CDU-Stadtverband Niedenstein eine Informationsveranstaltung „Vereine und Ehrenamt“ für die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU-Listen der Kommunalwahl am 06.03.16 durch.

Als Referenten waren der Stadtbrandinspektor Andreas Schäfer und der Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann sowie die Vertreter des FZN (Freiwilligen Zentrum Niedenstein) Gerhard Leidorf und Gerd Hundhammer eingeladen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten wollten sich ein aktuelles Bild über die Vereins- und Feuerwehrarbeit sowie über das ebenfalls ehrenamtliche, nicht in Vereinen organisierte, bürgerschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger von Niedenstein verschaffen. Weiterhin wollten sie die Erwartungshaltung der Feuerwehren und des FZN an die politischen Gremien der Stadt Niedenstein direkt und unmittelbar von den Betroffenen erhalten.

Nachdem der Stadtverbandsvorsitzende Ralf Sommer die Anwesenden begrüßte übernahm Frank Pfennig die Versammlungsleitung.

Den Anfang machte der Stadtbrandinspektor Andreas Schäfer der einen umfassenden Bericht über die Feuerwehrarbeit in der Stadt Niedenstein gab. Er spannte den Bogen von der Arbeit der Einsatzabteilungen, die die kommunale Pflichtaufgabe Brandschutz für die Stadt Niedenstein sicherstellten zu der Vereinsarbeit der Wehren. Im zurückliegenden Jahr wurden durch die Frauen und Männer der Feuerwehren in der Stadt Niedenstein ca. 14000 Arbeitsstunden geleistet. Diese beinhalteten neben dem Übungsdienst unter anderem auch die Brandschutzerziehung in der Schule und im Kindergarten.

Er berichtete weiter über die Probleme in der Nachwuchsgewinnung der Einsatzabteilungen und wie man diesen seitens der Wehren begegnet, Tagesdienststärken im Falle der Alarmierung, Vorgaben zu Alarmierungszeiten und den zukünftigen Feuerwehrstützpunkt in der Goethestraße. Insgesamt ein sehr interessanter, nicht alltäglicher Einblick in die Arbeit der Wehren. Probleme zeigten sich im Bereich des Führungskräftenachwuchses der Wehren, so Andreas Schäfer. Hier gelte es nachzusteuern, um auch weiterhin den Brandschutz vor Ort sicherzustellen. Niemand kenne sich in den Ortsteilen besser aus als deren Bewohner.

Im Anschluss referierte Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann über die Jugendarbeit in den Wehren. Den Mädchen und Jungen würde ein vielfältiges Angebot unterbreitet. Dies würde auch in den meisten Ortsteilen der Stadt sehr gut angenommen, wobei in Metze Betreuer fehlten und in Kirchberg schlicht die Kinder selbst. Weiter zeigte er die vielfältigen Tätigkeiten und Aktionen der Jugendfeuerwehren anhand des zurückliegenden Jahres auf. Angefangen vom Einsammeln der Weihnachtsbäume über den Ausbildungsdienst bis zum Jugendzeltlager. Um die Nachwuchssorgen im Senioren wie im Kinder-/Jugendbereich zu beseitigen wurden Kindergruppen und eine Übergangsgruppe der 15- bis 20-jährigen eingerichtet. Dies zeige, dass die Wehren sich außerordentlich bemühten gegen zusteuern.

Nach den Feuerwehren stellten die Engagement-Lotsen des FZN ihr Leitbild, ihre Projekte und zukünftige Arbeit vor. Zunächst präsentierten sie das bekannte Projekt Bürgerbus, der durch die Firma Autohaus Wittich bereitgestellt und von Freiwilligen gefahren wird. Dienstags und Donnerstags wird dieser Dienst angeboten und er ist sehr gut nachgefragt. Die unentgeltlichen Fahrten werden z.B. zum Mittagessen in den Obertortreff aber auch zum Einkaufen oder zum Arzt durchgeführt. Der Bus wird nur im Stadtgebiet Niedenstein mit seinen Ortsteilen eingesetzt und überwiegend von älteren Menschen genutzt.

Das Besondere des nicht vereinsgebundenen Engagements zeige sich aber auch in den weiteren Angeboten der vom FZN betreuten Projekte. Die Kinder Uni, ein Strickkurs für Mädchen, LeseLust (Lesepaten in der Louise-Schröder-Schule) oder das Offene Bücherregal u.a. in der Bäckerei Most basierten alle auf dem unentgeltlichen Engagement der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Niedenstein. Neu ist die Wohnberatung für Senioren (barrierefreie Wohnungen) die von den Engagement-Lotsen durchgeführt wird.

Nach den Vorträgen folgte eine rege Diskussion und Meinungsaustausch mit den Referenten. Fragen zu Nachfrage der Angebote und zu den zukünftigen Projekten des FZN als auch Entwicklungen in den Feuerwehren wurden hinterfragt. Schwerpunkt war hier der zukünftige gemeinsame Stützpunkt der Feuerwehren in Niedenstein.

Feuerwehr und FZN zeigten sich insgesamt sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit seitens der Stadtverwaltung und der Wertschätzung durch Politik und Bevölkerung. Sie bedankten sich ausdrücklich für die Einladung und die Möglichkeit ihre Arbeit den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU vorstellen zu dürfen.
Frank Pfennig als auch Ralf Sommer bedanken sich abschließend bei den Referenten für die interessanten Einblicke in ihre Arbeit und beendeten dann die Informationsveranstaltung.

Klausurtagung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte am 16.01.2016

Alle Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen der Niedensteiner CDU für die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte Ermetheis, Kirchberg, Metze, Niedenstein und Wichdorf treffen sich im Rahmen einer Klausurtagung zu gemeinsamen Beratungen über das kommunalpolitische Programm für die Legislaturperiode 2016-2021 und über Mittel und Wege, um die Bürgerinnen und Bürger darüber zu informieren.

Auf dem Ganztagestreffen am 16. Januar 2016 im Dorfgemeinschaftshaus Ermetheis fand zwischen den auf den CDU- Listen stehenden Kandidatinnen und Kandidaten aus allen fünf Stadtteilen ein lebhafter Meinungsaustausch statt. Fotos für den Wahlprospekt wurden gemacht, ein kommunalpolitisches Programm erarbeitet, aber auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. „Essen und Trinken gehört bei jeder Zusammenkunft der Niedensteiner CDU dazu“, stellte Stadtverbandsvorsitzender Ralf Sommer in seiner kurzen Begrüßungsansprache fest. Unter Leitung von Stadtrat Günter Pfaar wurden Grundsätze für eine Kommunalpolitik mit Sachverstand und Augenmaß ausgelotet. Themen und Probleme der Niedensteiner Kommunalpolitik wurden zunächst stichwortartig notiert und auf einer Tafel gesammelt, anschließend wurden dazu konkrete Aussagen beschlossen. Die intensive Aussprache wurde ganz entscheidend von der neuen Generation 20+ und 30+ bestimmt, was von der Mannschaft der erfahrenen Kommunalpolitiker gern zur Kenntnis genommen und begrüßt wurde. „Kommunalpolitik scheint auch für die jüngere Generation durchaus interessant zu sein“, stellte Gesprächleiter Günter Pfaar erfreut fest.
Nach einer kräftigen Gulaschsuppe als Mittagsmahlzeit stand der Tagesordnungspunkt „Fotos für den Wahlprospekt“ auf dem Programm. Anschließend wurde im Blick auf die Legislaturperiode 2016-2021 darüber beraten,
1.) welche Mittel und Wege es gibt, um mehr als bisher möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für die Kommunalpolitik zu interessieren und sie in die Entscheidung über wichtige kommunale Fragen einzubinden, und
2.) welche Möglichkeiten eine Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung und in den Ortsbeiräten hat, um die Bürgerinnen und Bürger darüber zu informieren, aus welchen Gründen sie in einer bestimmten Angelegenheit so oder nicht so gestimmt hat.
Das Ganztagestreffen schloss mit einer gemeinsamen Kaffeetafel. „Wenn in der zukünftigen Stadtverordnetenversammlung und in den neuen Ortsbeiräten so intensiv und fair von allen Seiten über die anstehenden Fragen und Probleme beraten wird wie heute hier, dann kann nur Gutes für unsere Stadt dabei herauskommen“, sagte in seinem Schlusswort der amtierende Fraktionsvorsitzende Willi Grunewald, der 45 Jahre ununterbrochen Stadtverordneter in Niedenstein war, aus Altersgründen aber nicht mehr für die neue Stadtverordnetenversammlung kandidiert.


 

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